1. Verdrängung
2. Aufbrechende Emotionen; Wut
3. Rückbesinnung auf vergangene, schöne Zeiten
4. Depression
5. Akzeptanz
----
irgendwann zwischen Verdrängung und Wut hängen geblieben
Mittwoch, 17. Juli 2013
Wirf mich weg, denn ich bin nicht mehr zu gebrauchen
Ich habe in meinem Leben nur zwei Dinge getan: Ich habe Scheiße gebaut und ich habe geliebt. Oft in Kombination, das brach mir mein Genick. Geliebt werden nicht nur die Gewinner, ebenfalls nicht nur heilen, mutigen, lustigen Menschen. So wurde auch ich das ein oder andere Mal geliebt. Mehr als ich verdiente, von Zeit zu Zeit. Und auch wenn keine Liebe auf Gegenseitigkeit beruhte, hätte manche Liebe Gutes tun können, mich retten können, befreien aus dem dunklen Keller meines Herzens. Nur war dem nicht so. Alle Liebe, die ich je erfahren habe, hat mich noch kaputter, abgefuckter und böser gemacht. Schließlich warf sie mich in eine Leere, die ich vielleicht niemals überwinden werde. Nicht, weil ich nicht kämpfen kann, sondern weil ich nicht will. Ich habe mich verliebt in diese Leere, ich steh total darauf, nichts darzustellen, nichts auf die Reihe zu bekommen, nichts zu wollen, zu verlangen, zu mögen.
Es gab, eine Zeit, da hab ich noch Scheiße gebaut. Jetzt baue ich nichts mehr. Ich lache auch nicht mehr so wie damals. Ich esse auch nicht mehr. Und das ist wunderschön. Sterben, leben, sterben ist schön.
Es gab, eine Zeit, da hab ich noch Scheiße gebaut. Jetzt baue ich nichts mehr. Ich lache auch nicht mehr so wie damals. Ich esse auch nicht mehr. Und das ist wunderschön. Sterben, leben, sterben ist schön.
Samstag, 6. Oktober 2012
Sterben
Es ist eine gute Art, ein Niemand zu sein, indem man niemals liebt. Es ist auch die am schwersten bekömmliche Art, denn niemand sein und niemanden lieben? Was macht man dann, wie lebt man weiter?
Ein Niemand zu sein weil man liebt und nichts anderes sein will als ein Liebender ist auch nicht angenehm, aber okay, denn man hat alles, was man braucht. Einen Sinn, ein Ziel, die Freude, die Dramatik. Absoluter Lebensgeist. Es bringt ein schier um vor Demütigung und Freude. Zumindest ist man für sich selbst jemand, auch wenn man von außen betrachtet ganz bestimmt ein Niemand ist.
Doch nicht zu lieben, dass ist, innen wie außen, eine Tortur. Da gibt es nichts zu denken, nichts, wofür man kämpfen kann und was ist Leben und Kampf? Es ist Sterben. Und von da an ist es nur ein kleiner Schritt Richtung Tod.
Und alles, was ich jemals wollte, warst Du. Was davon blieb ist Erinnerung und kein Tröpfchen Liebe. Nicht einmal Hass.
Ein Niemand zu sein weil man liebt und nichts anderes sein will als ein Liebender ist auch nicht angenehm, aber okay, denn man hat alles, was man braucht. Einen Sinn, ein Ziel, die Freude, die Dramatik. Absoluter Lebensgeist. Es bringt ein schier um vor Demütigung und Freude. Zumindest ist man für sich selbst jemand, auch wenn man von außen betrachtet ganz bestimmt ein Niemand ist.
Doch nicht zu lieben, dass ist, innen wie außen, eine Tortur. Da gibt es nichts zu denken, nichts, wofür man kämpfen kann und was ist Leben und Kampf? Es ist Sterben. Und von da an ist es nur ein kleiner Schritt Richtung Tod.
Und alles, was ich jemals wollte, warst Du. Was davon blieb ist Erinnerung und kein Tröpfchen Liebe. Nicht einmal Hass.
Mittwoch, 1. August 2012
Das Wesen ihrer Mitte ist fragil
wie Haie jagen sie nach ihrem Ziel
der Mädchen erster Tropfen Blut
er riecht so gut
er riecht so gut
Es kommt die Sehnsucht
dann die Wut
es tut so gut
es tut so gut
Doch zwischen Laken und Lügen ging irgendwas schief
war ich einen Herzschlag lang zu jung und naiv.
Zwischen Laken und Lügen hast du's mir gestohlen
hast du's mir gebrochen und auf heißen Kohlen
lässt du's mir zurück
doch ich hol's mir wieder
Stück für Stück
Das Tabu
das sie dir bricht
treibt dir den Speichel ins Gesicht
doch das reicht ihr nicht
Das Tabu wird nicht alles sein,
was bricht
wie Haie jagen sie nach ihrem Ziel
der Mädchen erster Tropfen Blut
er riecht so gut
er riecht so gut
Es kommt die Sehnsucht
dann die Wut
es tut so gut
es tut so gut
Doch zwischen Laken und Lügen ging irgendwas schief
war ich einen Herzschlag lang zu jung und naiv.
Zwischen Laken und Lügen hast du's mir gestohlen
hast du's mir gebrochen und auf heißen Kohlen
lässt du's mir zurück
doch ich hol's mir wieder
Stück für Stück
Das Tabu
das sie dir bricht
treibt dir den Speichel ins Gesicht
doch das reicht ihr nicht
Das Tabu wird nicht alles sein,
was bricht
Freitag, 27. Juli 2012
Samstag, 14. Juli 2012
Hallo Partner,
Renn um Dein Leben, denn wenn Du wirklich das tust, rennen und dabei Dein Leben vernachlässigen, rennen, egal was kommt, dann wird Dich auch niemand einholen können. Es ist relativ simpel. Wenn Du liebst beispielsweise, und nicht zurück geliebt wirst, dann kannst Du damit ganz gut leben, WENN Du eben selbstlos genug bist, um zu verzichten. Du kannst alles auf der Welt tun, lachen und schreien und tanzen und sterben - alles ohne darüber nachzudenken und ohne zu bereuen. Du musst es ganz einfach nur ertragen können, allein zu sein.
Viel Freude.
Renn um Dein Leben, denn wenn Du wirklich das tust, rennen und dabei Dein Leben vernachlässigen, rennen, egal was kommt, dann wird Dich auch niemand einholen können. Es ist relativ simpel. Wenn Du liebst beispielsweise, und nicht zurück geliebt wirst, dann kannst Du damit ganz gut leben, WENN Du eben selbstlos genug bist, um zu verzichten. Du kannst alles auf der Welt tun, lachen und schreien und tanzen und sterben - alles ohne darüber nachzudenken und ohne zu bereuen. Du musst es ganz einfach nur ertragen können, allein zu sein.
Viel Freude.
Abonnieren
Posts (Atom)
+505diary.blogspot.com.png)